Dorothea Henzler -

Montag, 6. September 2010
01.02.2010

Elf Fragen an Dorothea Henzler

Warum engagieren Sie sich politisch?
Weil ich etwas bewegen will und nicht nur reden. Ich hasse Formulierungen wie „Man müsste mal" oder „Die müssten mal“.

Was bedeutet für Sie liberal?
Verantwortungsbewusstsein, Freiheit, Vorurteilslosigkeit, Toleranz.

Was ist für Sie die wichtigste Zukunftsaufgabe?
Die Menschen durch eine gute Bildung und Ausbildung auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten.

Wie lautet Ihre politische Devise?
Das ist ein Ausspruch von Abraham Lincoln: Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Gehe freudig auf alles Neue zu.

Was ist Ihre größte Stärke?

Ich entscheide gern.

Auf welche Ihrer persönlichen Eigenschaften könnten Sie verzichten?
Ungeduld.

Wer ist Ihr(e) Lieblingsschriftsteller(in)?
Charlotte Link.

Was sind ihre Lieblingsmuseen?
Das Mathematikum in Gießen, das Städel und das Museum für Kommunikation in Frankfurt und das Deutsche Museum in München.

Was können Sie nicht leiden?

Wenn mir jemand die Zeit stiehlt.


Was macht für Sie das Leben schön?
Ganz klar: meine Familie. Ich bin ein ausgesprochener Familienmensch.

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